Zweite lange Nacht!

Auch die zweite lange Nacht war sehr erfolgreich.
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Die „Lange Nacht“ – ein voller Erfolg!

Mit diesem Ansturm hatten wir nicht gerechnet! Bewaffnet mit mehr als hundert Portionen Zwiebelkuchen mehr als 25 Liter Saft und Unmengen von Eis hatten wir schon Bange, dass die ganze Aktion ein Reinfall wird. Schließlich wurde noch wenige Tage zuvor miesestes Wetter angesagt.

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Vorbereitungen: Meine Mutter macht einen ihrer berühmten Sträuße.


Am Schluss konstatieren wir: Der Zwiebelkuchen wurde innerhalb einer Stunde komplett abverkauft, die Cocktails wurden uns aus den Händen gerissen und das Eis hat fast nicht gereicht.

Einen Wermutstropfen gibt es allerdings. Unsere Tischdekoration, gerade mal eine Woche alt, wurde uns geklaut. Von sieben Efeutöpfchen mit kleinen Keramikblümchen wurden ganze vier Töpfe leergeklaut. Unsere Mutter steckt so viel Herzblut in die Gestaltung des Ladens, umso mehr tut das weh. Viel mehr als das Mitgehen-lassen von einem Schnapsglas (die sind auch teuer!), oder einer Flasche.

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Vorher-nachher-Effekt: Die Blümchen wurden nicht alt und landeten in den Taschen ein paar asozialer Tunichtgute.


***


Weil die Cocktails so beliebt waren, an dieser Stelle noch die Rezepte:

Himbirinha

1 kleine Limette, geachtelt
4 cl Himbeergeist
3 cl Himbeersirup
zerstoßenes Eis

Die Limettenachtel in ein stabiles Glas geben und mit einem Holzstößel kräftig und kurz ausdrücken. Himbeergeist und Himbeersirup darauf geben und mit zerstoßenem Eis auffüllen. Mit einem Minzzweig garnieren.

Wilde Pflaume

2 cl Wildpflaumenlikör
2 cl Mirabellenbrand
4 cl Maracujasaft
4 cl Kirschsaft
4 cl Apfelsaft

Alle Zutaten in einen Cocktailshaker geben, mit Eis auffüllen, mischen, und in ein Longdrinkglas mit Eiswürfeln abseihen.

Fruchtbombe

2 cl Kirschbrand
2 cl Himbeergeist
3 cl Bananensaft
3 cl Maracujasaft
3 cl Ananassaft
2 cl Himbeersirup

Alle Zutaten (ohne Sirup) im Shaker mit Eis auffüllen, mischen und in ein passendes Glas geben. Mit Splittereis auffüllen. Zum Schluss den Himbeersirup darübergeben, was einen schönen Effekt ergibt.

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Im Hamburger Abendblatt

Wir wurden in im Hamburger Abendblatt in einem Bericht über den Spreewald „Fabelwesen im Wasserlabyrinth“ erwähnt!

2011-07-16 Spreewald


Hier der Ausschnitt, in dem wir erwähnt werden:

2011-07-16 Spreewald

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Wolf-Dieter Poschmann besucht uns

Wolf-Dieter Poschmann hat uns in der Brennerei besucht!

Kerstin Möbes, dieSachbearbeiterin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Amtes Burg hat uns freundlicherweise mit diesem Beweisfoto versorgt.

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Links Arno Ballaschk, rechts Wolf-Dieter Poschmann. Im Hintergrund die Brennanlage.


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Teilnahme an der langen Nacht der Kunst- und Handwerkhöfe

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Wir nehmen an der langen Nacht der Kunst- und Handwerkshöfe teil! Unser Beitrag besteht darin, ihnen selbst-gemachte Longdrinks und Cocktails aus unseren Bränden und frischen Fruchtsäften zu kredenzen, und dazu gibt's Zwiebelkuchen aus dem Steinbackofen und kostenfreie Führungen durch die Brennerei.

Hier die Übersichtskarte zu allen anderen Teilnehmer (klicken macht groß):

Karte


Mehr Informationen gibt es auf den Informationsseiten des Amts Burg (Spreewald) und in dem aktuellen Programmzettel.

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Geistreiche Grüße

Cornelia und Dietmar Schmidt haben die beiden folgenden Fotos gemacht, die die Atmosphäre im Schankraum ganz hervorragend einfangen – vielen Dank!

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RBB-Fernsehen: Gartenzeit und ZIBB

Das RBB war wieder bei uns in der Burger Hofbrennerei und hat einen Beitrag über unsere Produkte gemacht, der in der RBB Gartenzeit gesendet wird. Heute kam eine Kurzfassung bereits im ZIBB.



Im folgenden die Sendungsbeschreibung von der RBB-Website.

Für Obst hatten die Spreewälder allzeit ein gutes Händchen. Das gilt auch heute noch und so entstehen in dieser in Europa einmaligen Kulturlandschaft Obstbrände, Liköre und andere Spirituosen von besonderem Charakter und Charme.
Geister aus der Flasche - Obstgeister, die Arno Ballaschk in seiner Hofbrennerei nicht heraufbeschwört, aber doch in reiner Qualität entstehen lässt. Immer unter dem wachen Auge des Gesetzes, denn der Staat verdient ja an dem Geist, der aus der Flasche weicht. Vier verschiedene Obstbrände, drei Sorten Liköre und zwei Obstgeiste, allesamt benannt nach sorbischen/wendischen Sagengestalten oder -geschichten, gehören zum Sortiment der Brennerei.

Beitrag von Sylvia Rademacher, Sendung Fr 29.10.10 18:30
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In der wendisch/sorbischen Zeitung „Nowy Casnik“

Der Nowy Casnik hat unter dem Titel „Dobručke Chrapki z Bórkow“ einen sehr schönen (wjelgin rědnje) Artikel über uns unsere „Duchy powěsćow“ geschrieben.

Ein Klick aufs Bild öffnet eine größere Version des Ausschnitt des Artikels:

Zeitungsausschnitt Casnik
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Im Stern 17/2010

Die STERN-Redateure Alf Burchardt und Gerhard Westrich haben sich auf die „Spuren des Fürsten“ begeben und auch in der Burger Hofbrennerei einen Zwischenstopp eingelegt. Immerhin sind wir ganz nah am Fürst-Pückler-Radweg gelegen.

STERN 17/2010: „Strampeln auf den Spuren des Fürsten“

Der 500 Kilometer lange Fürst-Pückler-Radweg in Brandenburg führt durch einen Zipfel Deutschlands, den man sonst gern links liegen lässt. Zu Unrecht! [...]

In der Ortschaft Burg betreibt Arno Ballaschk eine kleine Brennerei. Er holt eine Flasche Apfelbrand aus dem Regal und gießt zwei Gläser ein. „Das gibt Schwung!“, sagt er. Am Vormittag, bei Sonnenschein? Gut, dass wir anständig gefrühstück haben. Und was stand in der Zeitung? Lausitzer Juristen wollen sich dafür einsetzten, dass Radler mit ein paar Promille nicht mehr ganz so hart bestraft werden. Also: Prost, Herr Ballaschk! 30 Jahre lang war Ballaschk Nachrichtentechniker. Als sein letzter Arbeitsgeber ihm eine Abfindung anbot, griff er zu und machte im Schwarzwald einen Lehrgang zum Destillator. Ballaschk sagt: „Ich wollte nochmal etwas Neues ausprobieren“, und bislang ist er mit dem neuen Versuch zufrieden. Jetzt hat er auch ein Café eröffnet, das soll sein Geschäft weiter nach vorn bringen, kommen doch Jahr für Jahr Touristen in den Spreewald.


Klick aufs Bild öffnet einen großen, besser lesbaren Ausschnitt aus dem Artikel. Wir freuen uns besonders über die tollen Fotos!
Zeitungsausschnitt Stern
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Lausitzer Rundschau 1./2. April 2010

Die Lausitzer Rundschau hat einen Artikel über uns veröffentlicht: „Burger Tradition zu neuem Leben erweckt“.

Klick aufs Bild öffnet eine große, besser lesbare Version:

LR-web
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Grüne Woche 2010

Wir sind auf der Internationalen Grünen Woche 2010 in Berlin als Aussteller vertreten!

Der Landkreis Spree-Neiße wird sich als Repräsentant für das Land Brandenburg an einem „Brandenburg-Stand“ in der Bundeshale 21 b vorstellen. Uns finden Sie dort zusammen mit den folgenden Ausstellern am Donnerstag, 21.01.2010:


Alle anderen Aussteller für den Landkreis finden Sie hier. Einen Hallenplan finden Sie auf den Seiten der Grünen Woche: Hallenplan.
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RBB-Fernsehen: Heimatjournal

Carla Kniestedt war bei uns! Im Heimatjournal des RBB am 27.06.2009 erschien der Beitrag, in dem wir auch vorkommen. Der Beitrag ist nicht auf den RBB-Seiten zu sehen, aber auf Youtube.


Direktlink: http://www.youtube.com/watch?v=btj5GgITBFc
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In der Super-Illu Nr. 24

Die Super-Illu 24 vom 04.06.2009 hat einen doppelseitigen Bericht über den Spreewald, wir sind mit zwei Bildern vertreten.
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Im Deutschlandfunk

Im Herbst letzten Jahres erschien im Deutschlandfunk ein Radiobeitrag über die Hofbrennerei:

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Auf freiepresse.de

Am 19.02.2009 erschien auf freiepresse.de unter der Rubrik „Tagestouren“ ein Beitrag über den Spreewald, in dem auch wir Erwähnung fanden:
Auch bei Arno Ballaschk, der in seiner Burger Hofbrennerei "sagenhafte" Brände herstellt. "Die unkundigen Menschen suchten einst Erklärungen für die Besonderheit ihrer Landschaft und fanden sie auch: Der Teufel hatte zwei Ochsen vor einen gewaltigen Pflug gespannt. Damit beackerte er das Spreebett. Die Tiere waren störrisch und zerrten die Deichsel einmal hierhin und einmal dorthin. So entstand der Spreelauf", erzählt Arno Ballaschk. Grafiken an der Wand bebildern die Spreewälder Sagenwelt und zieren auch als Etikett jede Flasche. Aber nicht nur "Spreewälder Sagengeister" gibt es in der kleinen Brennerei. Mit höher steigender Sonne warten in der umgebauten Scheune dann auch Kaffee und Kuchen. Das wird die Radwanderer freuen, denn der 16 Kilometer lange Radweg zwischen Burg und Lübbenau führt genau daran vorbei.
https://www.freiepresse.de/FREIZEIT/REISEN/TAGESTOUREN/1456607.html

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